Maren Wöhrbach
Viele kennen mich bereits – sei es aus dem Mitmachgarten, vom Taka Tuka Land, der Bläserklasse oder dem Büchereiclub. Mit dem Ausscheiden von Martina Glees-Brück und meinem Nachrücken in den Gemeinderat ergibt sich für mich nun eine neue Möglichkeit, mich für unseren Ort einzubringen. Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe.
Maren WöhrbachSeit 2017 lebe ich mit meiner Familie hier und habe unseren Ort in dieser Zeit auf ganz unterschiedliche Weise kennen- und lieben gelernt. Beruflich bin ich seit über 20 Jahren als Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin tätig.
Was bringe ich aus Beruf, Ehrenamt und als Privatmensch mit? Eine Menge Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Vor allem aber die Überzeugung, dass vieles möglich wird, wenn wir miteinander ins Gespräch kommen, einander zuhören und gemeinsam anpacken.
Genau das möchte ich auch in meine Arbeit im Gemeinderat einbringen: zuhören, neugierig bleiben und wissen, was die Menschen in unserem Ort beschäftigt. Wo drückt der Schuh? Was läuft gut? Wo braucht es neue Ideen? Und wie können wir unterschiedliche Interessen zusammenbringen und daraus gute, tragfähige Lösungen entwickeln?
Dabei ist mir wichtig, die Bedürfnisse der Menschen ebenso im Blick zu haben wie unsere Natur. Ich wünsche mir, dass unser Ort ein Ort bleibt, in dem Menschen gerne leben und sich zu Hause fühlen – ein Ort, in dem Miteinander nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird. Dazu gehört für mich auch, möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich einzubringen und unseren Ort mitzugestalten. Besonders Kinder und Jugendliche sollten bei Entscheidungen, die ihre Zukunft betreffen, mit ihren Ideen und Perspektiven eingebunden werden.
Für mich gehört beides zusammen: unseren Ort weiterzuentwickeln und gleichzeitig das zu bewahren, was ihn lebenswert und besonders macht.
Ich gehe mit Respekt, aber vor allem mit Offenheit, Neugier und Freude an die neue Aufgabe. Ich freue mich auf viele bekannte Gesichter, neue Begegnungen und einen guten Austausch. Und falls wir uns bisher noch nicht begegnet sind:
Sprechen Sie mich gerne an. Ich freue mich, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.